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Bärlauchzeit

Bis in den Mai hinein kann der wilde Knoblauch gesammelt werden (Bitte nicht mit Maiglöckchen verwechseln). Er strotzt nur so vor Gesundheit – enhält dreimal mehr Vitamin C als Orangen. Gilt als natürliches Antibiotikum, blutdrucksenkend und entgiftend. Er entält neben vielen Vitaminen viel Chlorophyll, welches die Blutbildung und Sauerstoffversorgung verbessert.

Bärlauchpesto

150 g frischer Bärlauch, 1,5 TL Kristallsalz, 100 g Pecannüsse, 100 g Cashewkerne, 150 ml Olivenöl

Alle Zutaten, ausser dem Bärlauch, in einer Küchenmaschine fein mixen, dann den Bärlauch hinzugeben und nochmals kurz mixen. Mit Salz abschmecken und in Gläser schichten. Das Pesto ist im Kühlschrank 2 Monate haltbar, wird eine abdeckende Ölschicht hinzugefügt, ist es sogar bis zu einem Jahr haltbar.

Auch Mandeln oder Sonnenblumenkerne schmecken toll im Pesto. Der Bärlauch kann auch gut mit Giersch kombiniert werden.

Pesto schmeckt toll zu Pasta, auf´s Brot, zu Kartoffeln oder Gemüse.

 

Bärlauch-Essig

1 Liter Bio-Apfelessig, 1 Handvoll klein geschnittener Bärlauch

Gesäuberten Bärlauch hacken, mit dem Essig mischen und ca. 3 Wochen ziehen lassen. Danach die Blätter sorgfältig abseihen.